

Sechs Partner, eine zündende Idee und alle haben Bock auf Alsdorf – herausgekommen ist eine neue Kooperation, die gemeinsam den Standort Alsdorf nach vorn bringen will. Cinetower Alsdorf, Energeticon, Eventbowling Alsdorf, Sportforum Alsdorf, Stadthalle sowie der Alsdorfer Tierpark haben sich auf Einladung von Bürgermeister Alfred Sonders zusammengefunden, um Alsdorf gemeinsam zu präsentieren und ins Blickfeld der Region zu rücken. Neuestes Projekt ist neben einzelnen Werbemaßnahmen ein ASEAG-Bus, der jetzt bildgewaltig Werbung für die Freizeitstadt Alsdorf macht – und zwar im XXL-Format und in der ganzen Region. Alsdorfs Presseamtsleiterin Marion Wingen hat das Busprojekt geleitet. Einheitlich unter dem Dach des Corporate Design der Stadt grafisch zusammengefaßt, präsentieren sich alle Partner gemeinsam. Ein absoluter Hingucker, der aus dem Rahmen fällt, darin sind sich die großen Freizeitanbieter einig.
Das Konzept dahinter: Alle sechs Partner stehen für die Freizeitstadt Alsdorf, eine Stärke, mit der Alsdorf in der ganzen Region punkten kann. Der Kinopark Cinetower rund um den historischen Wasserturm, Eventbowling als einzige Bowlingbahn in der Städteregion, das Sportforum als eines der großen Indoor-Sportzentren und Tenniszentrum in der Städteregion, das einzigartige Energeticon als erlebnisorientiertes Museum, das Energiegeschichte und Energiewende anschaulich und erfahrbar werden lässt, die Stadthalle Alsdorf mit ihrem Kultur- und Veranstaltungsprogramm sowie Angeboten zum Feiern und Tagen und natürlich der Tierpark am Alsdorfer Weiher, der als einziger eintrittsfreier Tierpark in der Region Familien und Erholungssuchende lockt. Zusammen bringen Sie es auf rund 1 Million Nutzer. Ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Alsdorf, das sich in den vergangenen Jahren stetig gewandelt hat. Weg vom Bild der Bergbaustadt, die von rauchenden Schloten und industrieller Vergangenheit geprägt wurde. Heute ist Alsdorf “anders als man denkt”. Ein moderner Standort, der nicht nur mehr Arbeitsplätze als seinerzeit der Bergbau auf die Beine gestellt hat. Eine Stadt, die mit aller Kraft den Strukturwandel vorangetrieben hat. Eine Stadt, die auf der ehemaligen Zechenbrache ein neues Quartier gebaut hat, das mit Kita, neuer Grundschule und neuen attraktiven Wohngebieten punktet und dort mehr als 60 Prozent Zuzug aus den Nachbarstädten und auch aus Aachen zu verbuchen hat. Ein wichtiger Punkt für Alsdorf, dessen Bevölkerung entgegen dem Trend wächst. Der Strukturwandel der Stadt fußt auf mehreren Standbeinen, auch auf einem florierenden Mittelstand, der sich zu einer Säule der wirtschaftlichen Entwicklung gemausert hat. Ein wichtiges Standbein sind dabei die Freizeiteinrichtungen, die in dieser Konzentration ein attraktives Ensemble bilden, das viele Gäste in die Stadt bringt. Gäste, von denen insbesondere auch der Einzelhandel profitiert. Der neue Bus ist ein starkes Werbemedium, das in der Region auf die Freizeitstadt Alsdorf aufmerksam machen wird. “Gemeinsam können wir viel bewegen, was der einzelne nicht allein stemmen kann”, erklärt Alsdorfs Bürgermeister Alfred Sonders, der die Idee für den Bus schon seit der Einführung des neuen Logos in petto hatte. “Jetzt haben wir die richtigen Partner zusammen.” Dem neuen Alsdorf-Bus sollen noch weitere Projekte folgen. “Wir haben noch viel vor”, unterstreicht Sonders, der die Koordination der vielfältigen Aufgaben im Fachgebiet Wirtschaftsförderung bei Holger Bubel gebündelt hat.20